Kurz-Info: Voraussetzungen für die Echtheit einer auf elektronischem Weg übermittelten Rechnung

Seit 1. Jänner 2003 räumt § 11 Abs. 2 UStG die Möglichkeit ein, eine Rechnung auf elektronischem Weg zu übermitteln. Die Ausführungsverordnung hiezu wurde nun im BGBl I Nr. 71/2003 veröffentlicht. Die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhaltes einer auf elektronischem Weg übermittelten Rechnung ist demnach gewährleistet, wenn

2004-07-01T01:00:00+02:00Juli 2004|

Wem gehört das Guthaben bei einem Bausparvertrag?

Dem Kontoinhaber oder dem Zahler der Ansparraten?Die klare Antwort des OGH, 5 Ob 45/04k: Dem Kontoinhaber! Warum es zu einem Rechtsstreit gekommen ist, in dem erstmals über diese Frage ein Höchstgericht zu entscheiden hatte, liegt folgender Sachverhalt zu Grunde: Der Vater schloss für seinen minderjährigen Sohn einen Bausparvertrag ab und

2004-07-01T01:00:00+02:00Juli 2004|

Erfassung der Meldungen gemäß § 109 a EStG in den Steuererklärungen 2003

Personen, die 2003 für außerhalb eines Dienstverhältnisses erbrachte bestimmte Leistungen ein Honorar erhalten haben und mittels Formular E 18 vom Leistungsempfänger informiert worden sind, sind verpflichtet dieses Honorar in ihrer Einkommensteuererklärung wie folgt zu erfassen:Einkommensteuererklärung – Formular E1 Auf Seite 1 ist unter Punkt 1 die Anzahl der Mitteilungen gemäß

2004-07-01T01:00:00+02:00Juli 2004|

EU-Standard-Überweisung spart Kosten, auch bei den neuen Mitgliedsländern

Die EU/EWR-Länder bilden seit 1. Mai 2004 einen erweiterten einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraum (SEPA= Single Euro Payments Area). Grenzüberschreitende Überweisungen in Euro sind - bei Einhaltung folgender Bedingungen - kostenmäßig Inlandsüberweisungen gleichgestellt: IBAN und BIC des Empfängers müssen auf der Überweisung angegeben sein. Die Überweisung muss in Euro erfolgen. Der Betrag

2004-07-01T01:00:00+02:00Juli 2004|

Auswirkungen der ab 1.Mai 2004 erweiterten EU auf das Sozialversicherungsrecht

:: Pflichtversicherung und Beiträge Da die Bestimmungen des Sozialrechtes auch für alle neuen Mitglieder ab 1. Mai 2004 sofort in Kraft getreten sind, besteht - zum Unterschied von früher - Pflichtversicherung lediglich in einem Staat, wenn Personen sowohl in Österreich als auch in einem EU-Beitrittsstaat eine Erwerbstätigkeit ausüben. Die Doppelversicherung

2004-07-01T01:00:00+02:00Juli 2004|

Ferialpraktikum – Volontariat – Ferialarbeit — Arbeits-, sozialversicherungsrechtliche und steuerliche Aspekte

Die Sommermonate sind die Zeit der "Ferialjobs". Einerseits greifen Unternehmen gerne auf Schüler oder Studenten zurück, um urlaubsbedingte Mitarbeiter-Engpässe auszugleichen, andererseits wird Schülern oder Studenten durch die Arbeit im Betrieb die Möglichkeit gegeben, die angeeigneten theoretischen Grundlagen praktisch anzuwenden. Je nach Zweck der Tätigkeit gelten allerdings unterschiedliche arbeits- und sozialversicherungsrechtliche

2004-07-01T01:00:00+02:00Juli 2004|

Umsatzsteuer, Änderungen der Umsatzsteuer Richtlinien

Änderungen der Umsatzsteuer Richtlinien 2000 - Umsatzsteuernovelle 2004 (29. 06. 2004) Mit diesem Erlass werden die Änderungen betreffend den Eigenverbrauch auf Grund der Umsatzsteuernovelle 2004, BGBl I 2004/27, eingearbeitet und die Auswirkungen des EuGH Urteils Seeling behandelt. BMF 21. 6. 2004, 09 1202/9-IV/9/04 Den Volltext des Erlasses finden Sie unter

2004-06-30T01:00:00+02:00Juni 2004|

Ist die Rechtsform der Ges.m.b.H. nach der Senkung der Körperschaftsteuer die bessere Lösung ?

Die Senkung des Körperschaftsteuertarifes von bisher 34 % auf 25 % ab 2005 beflügelt die Fantasie für legales Steuersparen. Beträgt nämlich der höchste Steuersatz nach dem Einkommenssteuertarif nach wie vor 50 %, sinkt die gleichbleibende Steuerbelastung bei Vollausschüttung des Gewinnes aus der Ges.m.b.H. (nach Körperschaftsteuer und Kapitalertragssteuer) auf 43,75 %.

2004-06-04T01:00:00+02:00Juni 2004|

Umsatzsteuergesetznovelle 2004 – Prompte Reaktion auf EuGH-Urteil vom 8. Mai 2003

In der Klienten-Info 2/2004 wurde über die günstigen steuerlichen Folgen des EuGH-Urteils "Seeling" für Österreich berichtet, aber eine zu erwartende Änderung bereits angekündigt. Diese erfolgte nun mit Wirkung ab 1. Mai 2004: Ausschluss vom Vorsteuerabzug eines Betriebsgebäudes für den nicht unternehmerisch genutzten Anteil. Keine Eigenverbrauchsbesteuerung für diesen Gebäudeanteil. Verlängerung des

2004-06-01T01:00:00+02:00Juni 2004|

Geplante neue einheitliche Branchenpauschalierung für Gewinne und Vorsteuern ab 2005

Anstelle der bestehenden Branchenpauschalierungen für Gaststätten, Lebensmittelhandel, Drogisten, Handelsvertreter, Künstler/Schriftsteller und Sportler ist eine einheitliche Branchenpauschalierung geplant, welche folgende Nachteile hat::: Basis der pauschalierten Gewinne und Vorsteuern für die Jahre 2005 bis 2008 sind die Durchschnittswerte der Jahre 2001 bis 2003. :: Diese Durchschnittswerte erhöhen sich um je 5 %

2004-06-01T01:00:00+02:00Juni 2004|
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