Über Christoph Sparr

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Tipps für neugegründete Unternehmen

Quelle: Bundsesministerium für Finanzen (www.bmf.gv.at) Mit Ihrem Start als Unternehmer werden Sie auch mit dem Finanzamt in Kontakt treten. Die folgenden Informationen sollen Ihnen einen ersten Überblick über die wichtigsten Abgaben und die Grundzüge des Abgabenverfahrens verschaffen. Sie und das Finanzamt Standort des Finanzamtes (klicken sie das Vorwort an!) Abgaben,

2002-08-21T01:00:00+02:00August 2002|

zusätzliche Rechnungsmerkmale ab dem 1.1.2003

Zusätzliche Rechnungsmerkmale nach § 11 UStG ab dem 1.1.2003 Aufgrund des neu konzipierten § 11 Abs 1 UStG müssen Rechnungen, die zum Vorsteuerabzug berechtigen, ab dem 1.1.2003 folgende zusätzliche, neue Merkmale aufweisen: · Das Ausstellungsdatum; · eine fortlaufende Nummer, die zur Identifizierung der Rechnung einmalig vergeben wird; · die UID

2002-08-21T01:00:00+02:00August 2002|

Karenz

Karenz: Neuerungen hinsichtlich der Elternkarenz ab 1.1.2002 Allgemeines: Anlässlich der Einführung des Kinderbetreuungsgeldes ab 1. Jänner 2002 ergeben sich einige Neuerungen im Mutterschutzgesetz (MSchG) bzw. Eltern-Karenzurlaubsgesetz (EKUG), welches ab dem 1. Jänner 2002 Väter-Karenzgesetz (VKG) genannt wird. Als Neuerungen sind zu nennen: Ersetzen des Begriffs “Karenzurlaub” durch den Begriff “Karenz”.

2002-08-21T01:00:00+02:00August 2002|

Hochwasseropferentschädigung – steuerliche Maßnahmen

Bundesgesetz, mit dem ein Hochwasseropferentschädigungs- und Wiederaufbau-Gesetz 2002 - HWG 2002 erlassen wird und das Katastrophenfondsgesetz 1996, das Bundesfinanzgesetz 2002, das Umweltförderungsgesetz, das Altlastensanierungsgesetz, das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz (ASVG), das Einkommensteuergesetz 1988 (EStG), das Körperschaftsteuergesetz 1988 (KStG) und die Bundesabgabenordnung (BAO) geändert werden sollen. Regierungsvorlage 19. 8. 2002, 1277 d. BlgNR

2002-08-21T01:00:00+02:00August 2002|

Altersvorsorge mit fondsgebundener Lebensversicherung

Besteuerung von Gegenleistungsrenten verfassungswidrig?Die Kombination einer Lebensversicherung mit einem Kapitalanlagefonds wird mit den Vorteilen der Lebensversicherung auf Er- und Ableben und den Ertragschancen eines Investmentfonds beworben. Die Prospekte preisen wohl die Vorteile an, enthalten aber meist nicht die wesentlichen Informationen über die Risiken. Im Folgenden sind die Kriterien zusammengefasst, welche

2002-08-01T01:00:00+02:00August 2002|

Stand des Verfahrens über Getränkesteuerrückzahlungen

Die Entscheidung des EUGH zur Frage des Bereicherungsverbotes wird im Laufe des Jahres erwartet. Es geht darum, ob die Änderungen in den Landesabgabenordnungen, wodurch die auf die Konsumenten überwälzte Getränkesteuer nicht an den Steuerschuldner zurückgezahlt werden darf, EU-konform sind. Die rückwirkende Einschränkung von nationalen Rückzahlungsbe-stimmungen wird in einer anderen Rechtssache

2002-08-01T01:00:00+02:00August 2002|

Die Unlesbarkeit von Gesetzen in Österreich !

Gesetze sind schlichtweg unlesbar Willy Hillek über den ständig wachsenden Berg von Gesetzesblättern ( Vorarlberger Nachrichten vom 14.05.1997 ) Unwissenheit schützt nicht vor Strafe. Die Auswirkungen dieses Rechtsgrundsatzes können täglich jedem Österreicher auf den Kopf fallen. Es gibt keinen Richter, keinen Staatsanwalt, keinen Rechtsanwalt, der in der Lage wäre, die

2002-07-21T01:00:00+02:00Juli 2002|

Stundungs- und Aussetzungszinsen

Was Stundungs- und Aussetzungszinsen derzeit kosten : Der Zinssatz für die Stundung von Abgabenschulden liegt bei Stundungszinsen 4% über dem Basiszinssatz (§ 212 Abs. 2 BAO), für Aussetzungszinsen (Aussetzung der Einhebung von Abgabenschulden) 1% über dem Basiszinssatz (§ 212 a Abs. 9) und bei der ab 01.10.2001 greifenden Steuerverzinsung mit

2002-07-11T01:00:00+02:00Juli 2002|

Sparbuchschenkungen ?

Steuerfreie Sparbuch-Schenkungen sind bis zum 31.12.2002 möglich ! Die Frist für steuerfreie Sparbuchschenkungen wurde verlängert und endet endgültig am 31.12.2002. Achtung: Nicht steuerbefreit ist die Schenkung von festverzinslichen Wertpapieren, von Aktien oder Investmentfondsanteilen sowie die Schenkung von Bargeld und von Geld durch Überweisung oder Einzahlung auf ein Sparbuch bzw ein

2002-07-10T01:00:00+02:00Juli 2002|
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