Abgrenzung zwischen privaten und steuerlichen Aufwendungen / PKW-Kostenersatz und Sachbezug

Aus der Rechtsprechung (VwGH sowie UFS) und Verwaltung lassen sich hiefür folgende Grundsätze ableiten: :: Arbeitszimmer im Wohnungsverband Grundsätzlich erfolgt die steuerliche Anerkennung nur dann, wenn dieses den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit des Steuerpflichtigen bildet. Unter Berufung auf VwGH v. 24.6.2004,2001/15/0052, wonach für eine Konzertpianistin nach der

2007-02-01T01:00:00+01:00Februar 2007|

Einzelaufzeichnungspflicht von Bargeschäften

Seit 1. Jänner 2007 sind Bareinnahmen und -ausgänge aufgrund § 131 Abs. 1 Z 2 BAO (vgl. KI 08 und 12.2006) grundsätzlich täglich einzeln aufzuzeichnen. Auch wenn die Verpflichtung zur Einzelaufzeichnung nicht die Nutzung elektronischer Registrierkassen erforderlich macht (Paragondurchschriften, händische Aufschreibungen, Losungsblätter, Strichlisten etc. sind zulässig), bedeutet dies für kleinere

2007-02-01T01:00:00+01:00Februar 2007|

Kurz-Info: Vereinfachte Losungsermittlung ab 1. Jänner 2007

Laut Barbewegungs-VO ist die Ermittlung der Tageslosung durch Saldierung von End- und Anfangsbestand weiterhin möglich, wenn die laufenden Umsätze in den beiden Vorjahren EUR 150.000,– nicht überschritten haben. Unabhängig von der Umsatzgrenze bei Verkäufen in nicht fest umschlossenen Räumen (z.B. Maroniverkäufer).

2007-01-01T01:00:00+01:00Januar 2007|

Kurz-Info: Prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge 2007

Zukunftsvorsorge 2007 Lt. Erlass BMF v. 3.11.2006 beträgt die Bausparprämie 2007 3,5% (2006: 3%). Gem. § 108 Abs. 1 Z 3 EStG resultiert daraus die Prämie der Zukunftsvorsorge 2007 (zuzüglich 5,5%) von insges. 9% vom maximal geförderten Einzahlungsbetrag in der Höhe von EUR 2.116,-. Die staatliche Prämie 2007 beträgt daher

2007-01-01T01:00:00+01:00Januar 2007|

Kurz-Info: Sozialversicherungswerte 2007

Die voraussichtlichen Sozialversicherungswerte für 2007 betragen: Geringfügigkeitsgrenze täglich EUR 26,20 Geringfügigkeitsgrenze monatlich EUR 341,16 Grenzwert für pauschalierte Dienstgeberabgabe EUR 511,74 Höchstbeitragsgrundlage täglich EUR 128,00 Höchstbeitragsgrundlage monatlich EUR 3.840,00 Höchstbeitragsgrundlage für Sonderzahlungen EUR 7.680,00

2007-01-01T01:00:00+01:00Januar 2007|

Kurz-Info: Erwachsenenbildner ab 2007 Dienstnehmer

Mit Wirkung ab 31. Dezember 2006 hat der VfGH am 20. Juni 2006 § 25 Abs. 1 Z 5 2. Satz EStG aufgehoben. Auf Grund dieser Bestimmung waren Bezüge, Auslagenersätze und Ruhe-(Versorgungs-)Bezüge von Vortragenden, Lehrenden und Unterrichtenden, die an Einrichtungen tätig sind, die vorwiegend Erwachsenenbildung betreiben, keine Einkünfte aus nicht

2007-01-01T01:00:00+01:00Januar 2007|

Kurz-Info: Gemeinsame Versteuerung mehrerer Pensionen

Auf Grund von § 47 Abs. 4 EStG, der für eine gemeinsame Versteuerung getrennt zufließender Pensionen eine Verordnungsermächtigung vorsieht, hat das BMF folgende Verordnungen erlassen: BGBl II Nr.: 55/2001, 384/ 2001 und 255/2006. Ab 1. Jänner 2007 können anstelle der Steuerveranlagung, folgende Pensionsbezüge von jener bezugsauszahlenden Stelle, die den höheren

2007-01-01T01:00:00+01:00Januar 2007|
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